Sammelung von FamRZ Heft von 1955 bis heute

Aktuelles

- Entscheidungen Leitsätze

Bundessozialgericht, Urteil v. 25.3.2025 – B 12 KR 2/23 R

Lesen Sie die Leitsätze zum BSG-Urteil v. 25.3.2025 – B 12 KR 2/23 R. Die Entscheidung mit einer Anmerkung von Heinrich Schürmann wird demnächst in der FamRZ veröffentlicht.

- Entscheidungen Leitsätze

Oberlandesgericht Nürnberg, Beschluss v. 12.1.2026 – 9 WF 1161/25

Lesen Sie die Leitsätze zum Beschluss des OLG Nürnberg v. 12.1.2026 – 9 WF 1161/25. Die Entscheidung mit einer Anmerkung von Gudrun Lies-Benachib wird demnächst in der FamRZ veröffentlicht.

- Redaktionsmeldungen

Sexueller Missbrauch, Co-Parenting, Social Media-Verbot, Offener Brief Münchner Familienrecht, Schulpflicht

Wir sammeln für Sie Links zu familienrechtlichen Themen. Diesen Monat zu: Sexueller Missbrauch, Co-Parenting, Social Media-Verbot, Offener Brief Münchner Familienrecht, Schulpflicht

- Gesetzgebung

Empfehlungen des Rechtsausschusses wurden angenommen

Kernpunkt des Gesetzes ist eine Neuordnung der Anfechtung der Vaterschaft eines anderen Mannes durch den leiblichen Vater.

- Gesetzgebung

Die Stellungnahme benennt Risiken für Kinder im digitalen Raum sowie Vorschläge, wie Persönlichkeitsrechte und Schutz von Kindern online gestärkt werden können.

- Gesetzgebung

BMJV veröffentlicht Gesetzentwurf

Die gesetzlichen Regelungen über ärztliche Zwangsmaßnahmen sollen punktuell angepasst werden, um eine BVerfG-Entscheidung umzusetzen.

- Redaktionsmeldungen

Der Beitrag zeichnet die Entwicklung der veröffentlichten Rechtsprechung zur Aufsichtshaftung seit dem 1.1.2023 nach.

- Redaktionsmeldungen

Beitrag von Fabian Wall in Heft 5

Der Beitrag bespricht eine Entscheidung des OLG Karlsruhe, das sich mit dem Fall zu befassen hatte, dass Ehegatten nach dem Widerruf ihres Ehenamens diesen neu bestimmen wollten.

- Redaktionsmeldungen

Beschränkt der Umfang der Anfechtung den Verfahrensgegenstand (Teil-Rechtskraft) oder fällt er dem Beschwerdegericht insgesamt zur Entscheidung an?

Von Rolf Schlünder und Dr. Renate Perleberg-Kölbel

Das Werk nimmt das familiengerichtliche Verfahren in den Blick, und zwar gerade dort, wo das FamFG mit seinen Verweisungen zur ZPO und unklaren Detailfragen in der Praxis schnell unübersichtlich wird.